Unseren ersten Vormittag haben wir bei Robert is Here, einem sehr gut sortierten Obst- und Spezialitätenhändler mit angeschlossenem Zoo verbracht. so haben wir bereits eine Präsentation der lokalen Kulinarik und Bewohner erlebt.
Aber auch in freier Wildbahn hat sich und ein riesiger Iguana gezeigt:
Zu Mittag haben wir schon im Key Biscane NP gespeist. Emanuel war voller Freude, am Meer zu sein.
Der Park besteht zu 95% aus Wasser und ist berühmt für seine Tiervielfalt. Wusstet Ihr, liebe Leser, dass in Florida die einzige Gegend der Welt ist, in der man Krokodile und Alligatoren sehen kann? Wir sind vorerst weder noch begegnet, und haben die wunderschöne Natur genossen.
Auch in Südflorida lebten natürlich "Indianer" (native Americans). Diese Stämme waren im Unterschied zu jenen im Norden sesshaft, da man in Florida ganzjährig Obst und Gemüse anbauen und Fleisch jagen kann. Statt Speere mühsam aus Stein zu hauen, jagten sie gelegentlich einen Hai und hatten mit einem Fang 100 fertige, scharfe Klingen. Da jedoch der Meeresspiegel immer wieder sinkt und steigt, sind ihre Spuren im Sand vergraben. In den Nationalparks herrscht außerdem ein Grabungsverbot, sodass die Archäologen darauf warten müssen, dass Hurricanes Fundstücke hervorspülen.
Abschließend bleibt zu berichten, dass wir uns hier sehr wohl fühlen. Das Wetter ist herrlich mit angenehmen, leicht feuchten 23 bis 28 Grad und die Menschen sind extrem freundlich und hilfsbereit. Wir sind auch froh, dass Emanuel keinen Jetlag oder Müdigkeit kennt und sich begeistert für alles interessiert ("ich kommt gleich, ich will schauen!").
Liebe Grüße und stay tuned!
E, M, M






















Wie gewohnt schön und informativ! Ich freu mich schon auf viele weitere Beiträge und wünsche euch eine wunderschöne Zeit! :)
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